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Sex Amateur Sexgeschichte Dreier mit meiner Schwägerin wie geil es da abging

Ein Nachmittag in der Woche gehörte seit langem meiner Freundin Brit. Mit ihr war ich beinahe seit der Sandkastenzeit zusammen. Wir liebten uns wie Geschwister und waren auch von unseren Eltern bald so behandelt worden. Sehr häufig hatte sie bei mir oder ich bei ihr geschlafen. Manchmal war es richtig Zufall, wo wir gerade vesperten oder zu Abend aßen. Wir teen waren bei beiden Eltern immer willkommen und gern gesehen.

In der Pubertät änderte sich das ein wenig. Brit war sehr darum bedacht, dass von ihren wachsenden Reizen möglichst niemand etwas mitbekam. Die Zeit der sorglosen Bewegung war vorbei und es legte sich auch, dass mein Vater ein Küsschen von Brit bekam und ihrer eins von mir. Aber die Beziehungen zueinander, die wurden noch inniger. Wir verfolgten beide sehr aufmerksam, wie sich unsere Körper veränderten. Eifersüchtig beobachteten wir, bei wem zuerst die Härchen sprossen und bei wem sich die eingezogenen Brustwarzen früher aufstellten.

Wir hatten natürlich auch gemeinsam unsere Gefühle erkundet und uns gegenseitig sehr schöne gemacht. Ich weiß noch, dass wir eine Zeit lang Angst hatten, wir könnten uns zu Lesben entwickeln, weil wir uns so oft und so innig überall gestreichelt hatten. Ich wage gar nicht aufzuschreiben, wie alt wir waren, als wir gegenseitig versuchten, uns Höhepunkte abzukitzeln, wie wir es in Büchern aus Papas geheimer sexgeschichten gelesen hatten. Brit wurde in diesem Sinne zuerst zur Frau. Ich glaubte damals noch, dass ihre Blase versagt hatte. Dem war nicht so. Unter meinen Augen war sie tatsächlich zum ersten Mal so sehr gekommen, dass ich zusehen konnte, wie ihre Schenkel feucht wurden.

So weit zu Brit. Inzwischen war es sehr selten geworden, dass uns bei unseren obligatorischen Nachmittagen Sexgelüste packten. Höchstens ergab es sich mal, wenn wir aus dem Nähkästchen plauderten. Da geilten wir uns mitunter an den Bettgeschichten so auf, dass es nicht abging, ohne uns eine kleine Befriedigung zu verschaffen.

Mein letzter Besuch bei Brit war geplatzt. Sie war gerade vor einer Stunde ins Krankenhaus gefahren worden und wartete auf eine Blinddarmoperation. Betrübt schlich ich nach Hause, weil es nicht mehr möglich war, sie vor der Operation noch zu sprechen.

Zu Hause überraschten mich schon in der Diele merkwürdige Geräusche. Zuerst dachte ich, mein Mann schaut sich einen Porno an, weil ich deutlich das Quietschen einer Frauenstimme hörte. Dann hielt ich vor Schreck die Luft an. Ich schaute durch die Tür, die immer noch darauf wartete, zum Glaser geschafft zu werden, weil sie vom Durchzug zugekracht war und ein paar Scheiben verloren hatte. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Mein Mann betrog mich und das auch noch mit seiner leiblichen Schwester. Schon immer hatte ich so einen Riecher dafür gehabt.

Zu oft hatte ich zufällig das Funkeln ihrer Augen gesehen, wenn sie aufeinander getroffen waren. Meine Entrüstung verwandelte sich bald in fürchterliche Erregung. Ich konnte mir überhaupt nicht erklären, wieso ich bei dieser Entdeckung die eigen Hand unter mein Röckchen schieben konnte. Die Pussy juckte vom Zusehen so sehr, dass ich einfach zugreifen musste. Zuerst hatte ich gedacht, dass da drinnen schon richtig gevögelt wurde.

Beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, dass Sandra sich seinen Schwanz nur durch den Schritt rieb. Sicher war sie noch dabei, sich richtig in Hochstimmung zu bringen.

 

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